Über uns

Angie

Dank meines ersten Hundes Laines, der sehr verhaltensoriginell war, bin ich Hundetrainerin geworden. Ich möchte allen Hundebesitzern zur Seite stehen, damit sie nicht die gleichen Fehler machen wie ich mit Laines.

Seit 2005 bilde ich mich regelmäßig im Bereich Hundeverhalten und Hundetraining fort. In der langen Zeit habe ich ein paar Lieblingsgebiete gefunden: Longieren mit HundAggressionstraining und allgemeine Erziehungsthemen wie beispielsweise Leinenführigkeit, Rückruftraining und Anti-Giftködertraining.


Scarlett

Durch meine Mutter Angie begeisterte ich mich früh für Hunde und das Hundetraining. Relativ schnell erkannte ich meine Lieblingsgebiete: die Gesundheit der Hunde und das Jagdverhalten. Besonders in diesen Bereichen bilde ich mich seit 2012 fort. Mittlerweile bin ich zertifizierte Trainerin für Gymnastricks und Jagdverhalten. Um mein Wissen weiter aufzubauen mache ich derzeit eine Weiterbildung zur Hundephysiotherapeutin und Chiropraktikern.


Unsere Trainingsassistenz: unsere Hunde

Flake

Flake ist ein Terrier-Mischling und so verhält er sich auch. Er sagt klipp und klar, was er möchte und was nicht. Mit seinen 12kg ist er zwar der Kleinste, das täuscht aber gewaltig.

Flanagan

Flanagan ist ein Neufundländer wie er im Buche steht: treu, fair und eigenständig. Wie ein liebevoller Vater hilft er uns im Training. Wenn er mal zu viel hat, kann er allerdings auch klare Grenzen setzen.

Flavour

Unser jüngster im Bunde ist Flavour, ein Riesenschnauzer. Wie die anderen beiden weiß auch er genau, was er möchte und was nicht. Er hinterfragt alles zu jeder Zeit. Mit anderen Hunden ist er dank der Erziehung unserer beiden „Alten“ immer fair.


Unsere Lehrmeister: das erste Hundeteam

Laines

Laines war der erste Hund unsere Familie. Als wir ihn bekamen war Scarlett als jüngstes Kind der Familie 4 Jahre alt. Nachdem vieles falsch gelaufen ist, hatten wir einen 2-jährigen Neufundländer-Rüden, der gejagt hat, alle Rüden dieser Welt töten wollte und für eine läufige Hündin aus dem Dachfenster springen wollte. Niemand konnte uns wirklich helfen, keine Trainingsmethode, die auf dem Hundeplatz vorgeschlagen wurde hat zu uns gepasst. Also gab es zwei Möglichkeiten: den Hund abgeben oder etwas ändern. Ich, Angie, habe unendlich viele Bücher gelesen und angefangen Seminare zu besuchen. So lernte ich vieles über meinen Hund und mich und vor allem eines: meinem Bauchgefühl zu vertrauen. So wurden wir nach viel Arbeit doch noch ein wunderbares Team. Wir konnten einander vertrauen.

Peanut

Peanut kam als Zweithund zu uns. Einer der Hauptgründe war, dass wir Kinder einen Hund haben sollten mit dem wir auch mal etwas machen konnten. Und genau dafür war er auch da: so wie Laines Angies Lehrmeister war, wurde Peanut zu meinem, Scarletts, Lehrmeister. Ich habe früh angefangen mit ihm zusammen zu arbeiten, sodass ich die Basis des Hundetrainings von ihm gelernt habe. Er war genau wie Flake: Terrier durch und durch. So habe ich gelernt mit seiner Sturheit zurecht zu kommen und gelernt wie man trotzdem etwas beibringen kann.